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Tipps im Postenhandel

Sonderposten & Co

Der Sonderpostenhandel kann Großhandel oder auch Einzelhandel sein. Vereinzelt spricht man auch von Aktionswarenhandel, da oftmals besondere Warenposten auch durch gezielte Aktionen begleitet werden. Ob der Handel stationär oder als Onlinehandel durchgeführt wird, spielt dabei keine Rolle. Handel und somit Warenhandel vertreiben die so genannte Handelsware und nutzen dafür die unterschiedlichsten Vertriebswege. Export und Import sind dabei heutzutage wichtige Eckpfeiler des globalen Handels. Exporteure und Importeure bewegen dabei Waren in großen Dimensionen zum Teil weltweit. Das Handeln und Bewegen der unzähligen Waren erfordert viele einzelne Arbeitsschritte. Verzollung, Transport und Lagerung, Kommissionierung und vor allem das fachgerechte ständige Handling erfordert eine ausgeklügelte Logistik und viel Planung. Ebenso die getrennte Entsorgung von Verpackungsmüll sowie das Beachten der wirtschaftlichsten Transportwege gehören heutzutage zum modernen Waren-Vertriebs-Management. Sonderposten und Restposten können aus den diversesten Gründen entstehen. Versicherungsschäden, Transportschäden oder Havariepartien, Verwertungen aufgrund von Pfandrechten, Überproduktionen von Produkten oder Fehlproduktionen, komplette Geschäftsaufgaben oder gar Insolvenzen mit Konkursmassen, die unter Zeitdruck billigst verkauft werden müssen, Lagerauflösungen, Lagerrestanten, Stocklots, stornierte Aufträge oder sogar Speditionspfandrechte – bei Sonderposten und Restposten ist fast nichts unmöglich. Plötzlich wiederentdeckte Restbestände, Waren die über den Weg des Eigentumsvorbehalts zurück kommen oder auch geplatzte Finanzierungen von Wareneinkäufen oder großen Posten sowie auch der gezielte Import von günstigen Warenpartien werden als Sonderposten deklariert. Herkunft, Verwendungszweck und Nutzen von Postenware können kaum unterschiedlicher sein. Eigenschaften des Herstellungsmaterials, Produktionsweisen sowie Herstellungswege unterscheiden sich aber keinesfalls von regulärer normaler Handelsware. Der gravierendste Unterschied ist immer der Kaufpreis!
Unter einer Warengruppe, Warenart oder Kategorie versteht man im Handel generell die Zusammenfassung einzelner Artikel oder Produktgruppen anhand eines oder bestimmter gemeinsamer Merkmale zu einer Gruppe. Als verbindende Merkmale kommen in Frage:
  • Herkunft (z. B. Weine aus Italien oder Schuhe aus Vietnam)
  • Verwendungszweck (z. B. Getränke, Gartenwerkzeug oder Geschenkartikel)
  • Eigenschaften des Herstellungsmaterials (z. B. Holz, moderne Kunststoffe oder Metalle)
  • komplementäre Eigenschaften hinsichtlich des Verwendungszweckes (z. B. alle Produkte für ein Frühstück, die Küche oder das Bad, eine Party, Hochzeit und vieles mehr)
  • Sachbereiche (z. B. bei Büchern eine Warengruppensystematik im Zwischenbuchhandel, Instrumente, Münzen, Briefmarken, Antiquitäten, etc.)
Viele Warengruppen können auch weiter in Unterwarengruppen, bzw. Artikelgruppen (z. B. alkoholische und alkoholfreie Getränke, Küchenmöbel und Schlafzimmermöbel oder ähnliches) differenziert werden oder aber auch in übergeordneten Warenarten zusammengefasst werden (z.B. Food und Nonfood).
Die Gesamtheit sprich Gesamtmenge aller geführten Artikel eines Handelsgeschäftes bezeichnet man dagegen als Sortiment, das allerdings im Sonderposten-Handel oder insbesondere bei Restposten ständig wechselt. Generell ist sämtliche Ware mängelfrei, es sei denn, es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, das Mängel vorhanden sein können oder sind, wie etwa Beschädigungen der Verpackung, Gebrauchsspuren, abgelaufenes oder nahes MHD, usw. Auf komplette Mängel wie etwa technische Mängel oder fehlerhafte Verarbeitung muss gesondert hingewiesen werden. Sind derartige gravierende Mängel vorhanden, die einen vorgesehenen Gebrauch des Artikels auch nach Behebung nicht mehr möglich erscheinen lassen, wir die betreffende Ware in aller Regel vernichtet.

Ladenhüter und unverkäuflich

Ein Ladenhüter muss nicht automatisch schlechte oder unmoderne Ware und somit unverkäuflich sein. Möglicherweise wurde der Artikel zur falschen Jahreszeit angeboten oder war überteuert und fand deshalb zunächst kein ausreichendes Interesse. Je älter der so genannte Ladenhüter ist, je billiger wird er. Kaufmännisch gesehen müsste er aufgrund seiner Lagerkosten und der Liquiditätsbindung von Monat zu Monat teurer werden aber genau das Gegenteil ist der Fall. Zum Schluss ist der Verkaufspreis der Ware derart massiv gesunken, das dem Verbraucher das Herz vor Freude hüpft. Billiger ist fast nicht mehr möglich.

Wiederverkäufer & Händler

Der Weiterverkauf und somit Handel mit sämtlichen Waren von pleiteposten.de ist ausdrücklich gestattet. Die Abgabe unserer Waren erfolgt größtenteils in begrenzten Mengen (z.T. Haushaltsübliche Mengen). Gewerbetreibende bitten wir daher um gesonderte Anfragen. Viele Artikel sind insbesondere interessant für den Vertrieb über Ebay, im eigenen Schnäppchen-Shop oder auch im WEB, auf Floh- und Trödelmärkten, auf Home-Partys oder im Wege des MLM. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und versprechen Ihnen bereits jetzt faire und gewinnbringende Einkaufspreise.

Die Zeit drängt

Neue Ware drückt herein und die alte muss raus – schon entsteht ein Sonderposten oder ein Restbestand und zugleich geht der Preis mächtig nach unten. Gängige Vorjahresmodelle oder Designs, Großhandelsposten in zu hohen Stückzahlen oder übrig gebliebene Waren aus der Saison – das alles macht den Postenhandel aus und schafft interessante Angebote für den Markt und die Verbraucher. Time is money – Zeit ist Geld und zu volle Lager sind teuer. Palettenplätze und Regalplätze sind hohe Investitionen und müssen ihre Waren ständig umschlagen. Geht dieser Warenumschlag zu langsam wird zusätzlich im wahrsten Sinne des Wortes am Rad gedreht. Je länger der Faktor Zeit währt, desto günstiger wird ein Posten. Wenn außerdem finanzieller Druck dahinter steht wird es ganz schnell von heute auf morgen zum Pleiteposten.

Die besten Schnäppchen...

...findet man auf der Suche und meistens eher zufällig. Die Angebote und Warenposten wechseln ständig und können sich von heute auf morgen sehr schnell ändern. Deutschland hat die größte Marktwirtschaft in Europa und ist somit einer der größten Waren-Märkte weltweit – hier gibt es alles. Sonderpostenmärkte, Restpostenhallen, fliegende Händler und vor allem natürlich die Internet-Shops, welche Restposten und Sonderposten anbieten, haben ständig neue und interessante Ware. Hier lohnt es sich wirklich, immer mal wieder rein zu schauen und nach absoluten Schnäppchen zu stöbern. Bei pleiteposten.de gibt es täglich neue Wareneingänge. Wer suchet der findet...

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