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Insolvenz & Co

Insolvenzen, Konkurs und Pleite von Firmen und Betrieben sind heutzutage fast an der Tagesordnung und längst nicht mehr ungewöhnlich. Selbst nach außen als gesund erscheinende Unternehmen stehen oftmals näher am finanziellen Ruin als man annehmen sollte. Als Beispiel denke man nur einmal an die Schlecker-Pleite. Die Neueröffnung eines Gewerbebetriebes, sei es nun Handel, Produktion oder auch Dienstleistungen, birgt unendliche Gefahren und Fallstricke. Manch einer übersteht kaum die Anfangsphase und scheitert bereits in den ersten 1 bis 2 Jahren. Vielfach liegt dies am fehlenden Eigenkapital, mangelnder Kenntniss des Marktes oder fehlendes Know How hinsichtlich der Führung eines kaufmännischen Betriebes. Ein Businessplan und fundamentierte Planung und Wissen sind immer öfters die Ausnahme und bleiben unbeachtet. Gewerbeanmeldungen kommen über Nacht und die Abmeldung des geplatzten Traums sprich des Gewerbes wirft schon ihre Schatten voraus. Ganz schnell heißt es dann Zahlungsunfähig und Pleite. Dann wird in eigener Regie verramscht oder im Ernstfall unter Zwang verwertet.

Ob eine geordnete Planinsolvenz, eine im Volksmund so genannte gesunde Pleite oder gar ein betrügerischer Bankrott, immer fehlt es generell an Geld und meistens der nötigen Kraft, um noch weiter zu machen. Ist ein Insolvenzverfahren erst einmal in Gang gebracht und sind bereits Vollstreckungsmaßnahmen erfolgt, ist es immer schwerer, den Hebel noch umzulegen. Die bestehenden Situationen vor Ort bieten vielfach nicht mehr die Möglichkeiten und Grundlagen für kurzfristige Handlungen. Dem Inhaber oder Eigentümer eines Betriebes wird quasi das Heft aus der Hand genommen. Haben erst einmal die Insolvenzverwalter (in der Regel vom zuständigen Amtsgericht bestellte Rechtsanwälte) das Sagen und stehen die Dinge unter Zwangsverwaltung, steckt die Karre bereits tief im Dreck. Eine Verwertung und Zerschlagung ist fast nicht mehr aufzuhalten. Die Zwangsvollstreckung und der Insolvenzverkauf gehen ihren Weg. Wer im Strudel des finanziellen Fiaskos noch Werte beiseite schafft oder rasch übereignet (Sicherungsübereignung), macht sich u.U. sogar noch strafbar und hat womöglich ganz schnell zu allem Überfluß auch noch die Staatsanwaltschaft am Hals. Banken, Leasinggesellschaften und andere Gläubiger kennen hierbei kein Pardon und wollen ihr Geld (zurück) haben. Zum gütlichen Verhandeln ist es meistens zu spät, die Vollstreckung läuft.

Im Laufe dieser gesamten Abwicklung kommen wir von pleiteposten.de dazu und schauen, welche Waren sich zum Ankauf eignen. In Gesprächen und Kontakten mit Insolvenzverwaltern, Zwangsverwaltern und auch Gerichtsvollziehern wird festgestellt, was zu tun ist und was sich für Möglichkeiten ergeben. Bei diesen Verhandlungen kaufen wir komplette Posten, riesige Warenbestände oder auch schon mal ein ganzes Lager zu bestmöglichen Preisen auf und verwerten dies zu niedrigsten Verkaufspreisen an unsere Kunden. Des einen Leid ist des anderen Freude und wir haben noch nicht einmal ein schlechtes Gewissen, denn: wenn wir's nicht machen machen es andere. Wir sind ständig bundesweit auf der Suche nach geeigneten Waren, ganzen Partien und Posten und picken nach Möglichkeit die Rosinen aus dem Kuchen. Wir sind sozusagen der Billigverwerter im Auftrag des Kunden.

Der wesentliche und wichtigste Vorteil für unsere Kunden liegt auf der Hand: unser gnadenlos günstiger Einkauf kommt dem Verbraucher 100prozentig zugute. So sind wir in der Lage, Verkaufspreise zu machen, die jenseits von Gut und Böse liegen. Preisvorteile bis zu annähernd 95% sind mitunter keine Seltenheit.


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